Die Geschichte des Capes

Bereits die alten Germanen entdeckten die praktischen Vorteile eines Capes. Sie machten die ersten Umhänge aus Fell, um vor Wind und Wetter geschützt zu sein. Später nutzten auch Pilger und Reiter diese praktischen Vorteile.
Über viele Jahrhunderte war das Cape in allen Kleiderschränken zu finden. Den Königen verlieh es majestätische Würde, Ritter hatten dadurch mehr Bewegungsfreiheit und den Damen kam die Weite eines Capes, vor allem über den voluminösen Kleidern getragen, sehr zugute.

In den 50er Jahren war das Cape ein Zeichen für Eleganz und Klasse. Unter vielen anderen waren Filmstars wie Doris Day oder Grace Kelly begeisterte Cape-Trägerinnen, vorzugsweise in Pastelltönen zu Bleistiftröcken und Handschuhen. Der Style: Ladylike und schick!
In den 60er Jahren wurde das Cape dann vom Mantel abgelöst.
In den 70ern tauchten Capes aus Lodenstoffen besonders in der Landhausmode wieder auf. Danach wurde es um dieses besondere Kleidungsstück zwar ziemlich still, vergessen wurde es aber nie. Seit ungefähr 10 Jahren ist es wieder „salonfähig“ und avancierte in Anlehnung an den englischen Jagdstil zum Must-Have!

Es wurde erkannt, dass ein Cape eine sehr modische Alternative zum Mantel ist, ein absolutes Modestatement darstellt und auch ein schlichtes Outfit gekonnt veredelt.

Rubin ART Design hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses wunderbare Kleidungsstück variantenreich, in vielen Stoffarten und für jede Jahreszeit zu fertigen. Die Stilrichtungen sind von sportlich über volkstümlich bis feminin und elegant.

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Die Geschichte des Capes

Bereits die alten Germanen entdeckten die praktischen Vorteile eines Capes. Sie machten die ersten Umhänge aus Fell, um vor Wind und Wetter geschützt zu sein. Später nutzten auch Pilger und Reiter diese praktischen Vorteile.
Über viele Jahrhunderte war das Cape in allen Kleiderschränken zu finden. Den Königen verlieh es majestätische Würde, Ritter hatten dadurch mehr Bewegungsfreiheit und den Damen kam die Weite eines Capes, vor allem über den voluminösen Kleidern getragen, sehr zugute.

In den 50er Jahren war das Cape ein Zeichen für Eleganz und Klasse. Unter vielen anderen waren Filmstars wie Doris Day oder Grace Kelly begeisterte Cape-Trägerinnen, vorzugsweise in Pastelltönen zu Bleistiftröcken und Handschuhen. Der Style: Ladylike und schick!
In den 60er Jahren wurde das Cape dann vom Mantel abgelöst.
In den 70ern tauchten Capes aus Lodenstoffen besonders in der Landhausmode wieder auf. Danach wurde es um dieses besondere Kleidungsstück zwar ziemlich still, vergessen wurde es aber nie. Seit ungefähr 10 Jahren ist es wieder „salonfähig“ und avancierte in Anlehnung an den englischen Jagdstil zum Must-Have!

Es wurde erkannt, dass ein Cape eine sehr modische Alternative zum Mantel ist, ein absolutes Modestatement darstellt und auch ein schlichtes Outfit gekonnt veredelt.

Rubin ART Design hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses wunderbare Kleidungsstück variantenreich, in vielen Stoffarten und für jede Jahreszeit zu fertigen. Die Stilrichtungen sind von sportlich über volkstümlich bis feminin und elegant.

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